Traumdeuter – Deute deine Träume

Traumdeuter

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Interessante Fakten über den Schlaf

  1. Rekord ohne Schlaf

    Der Rekord für die längste Zeit ohne Schlaf beträgt 18 Tage, 21 Stunden und 40 Minuten während eines SchaukelstuhlMarathons. Der Rekordhalter berichtete von Halluzinationen, Paranoia, verschwommener Sicht, verlangsamter Sprache sowie Gedächtnis- und Konzentrationsverlust. Wenn diese Geschichte ohne Schlafmittel wahr ist, grenzt es an ein Wunder, dass der Mensch überlebt hat.

  2. Schlaflosigkeit und Baby

    Ein Neugeborenes raubt den Eltern im ersten Jahr nach der Geburt zwischen 400 und 750 Stunden Schlaf.

  3. Schlaflosigkeit

    Eines der frühesten Anzeichen für Schlafprobleme ist die Entwicklung schlechter Gewohnheiten in der Kindheit aufgrund von Schlafstörungen.

  4. Wachsein

    17 Stunden ohne Schlaf führen zu einer Leistungseinbuße, die mit einem Blutalkoholgehalt von 0,05 % vergleichbar ist.

  5. Alkohol und Schlaf

    Alkoholkonsum kann beim Einschlafen helfen, aber der Schlaf ist leichter, weniger tief und mit weniger Träumen verbunden.

  6. Schlafmangel

    Wer fünf Nächte hintereinander nicht schläft, reagiert auf drei alkoholische Getränke so, als hätte er sechs getrunken, wenn er ausgeschlafen wäre.

  7. Schlafzerstörer

    Experten sagen, dass einer der größten Schlafstörer der 24-Stunden-Internetzugang ist.

  8. Zusätzliche Schlafstunden

    Die zusätzliche Stunde Schlaf beim Wechsel zur Winterzeit führt nachweislich zu weniger Verkehrsunfällen.

  9. Du bist im Schlaf gelähmt

    Glaub es oder nicht: Der Körper ist während des Schlafs fast gelähmt, vermutlich um zu verhindern, dass Bewegungen aus Träumen real werden. Hormone werden ausgeschüttet, die beim Einschlafen helfen, während Neuronen Signale an das Rückenmark senden, wodurch der Körper sich entspannt und später vollständig gelähmt wird.

    Bonus: Zusätzliche Fakten

    1. Wenn du schnarchst, träumst du nicht.
    2. Kinder unter 3 Jahren träumen nicht von sich selbst.
    3. Wer während der REM-Phase aufwacht, erinnert sich intensiver an Träume.

  10. Äußere Einflüsse gelangen in unsere Träume

    Dies nennt man Trauminkorporation – reale Geräusche oder Gefühle können in Träumen erscheinen, z. B. Durst: Man trinkt im Traum Wasser, wacht aber immer noch durstig auf.

  11. Menschen, die mit dem Rauchen aufhören, haben lebhaftere Träume

    Langzeit-Raucher berichten nach dem Aufhören von intensiveren und lebhafteren Träumen.

  12. Träume sind nicht, was sie zu sein scheinen

    Träume sprechen in einer tief symbolischen Sprache. Was oberflächlich erscheint, ist oft ein Symbol für etwas ganz anderes. Wie in Gedichten können Träume z. B. eine Ameise mit einer Maschine vergleichen.

  13. Nicht jeder träumt in Farbe

    12 % der blinden Menschen träumen in SchwarzWeiß. Andere Träume beinhalten Farben. Häufige Traumthemen sind: Schule, Verfolgung, Arbeit, Sexualität, Fallen, Zuspätkommen, Tod, fliegende Zähne, Prüfungen, Unfälle.

  14. Wir träumen nur von dem, was wir kennen

    Gesichter im Traum sind real – unser Gehirn erfindet keine Gesichter, sondern verwendet echte, die wir schon einmal gesehen haben, auch wenn wir uns nicht daran erinnern.

  15. Träume verhindern Psychosen

    In Studien zeigte sich: Wer bei jeder Traumphase geweckt wird, wird bereits nach 3 Tagen reizbar, halluziniert und zeigt psychotische Symptome, selbst wenn er 8 Stunden schläft.

  16. Du vergisst 90 % deiner Träume

    Nach 5 Minuten hast du 50 % deines Traums vergessen. Nach 10 Minuten sind es bis zu 90 %. Samuel Taylor Coleridge verlor so den Rest seines Gedichts „Kubla Khan“. Robert Louis Stevenson entwickelte Dr. Jekyll und Mr. Hyde aus einem Traum.

  17. Blinde Menschen träumen

    Wer nach der Geburt erblindet, sieht Bilder im Traum. Von Geburt an Blinde träumen mit anderen Sinnen wie Hören, Riechen, Tasten und Emotionen.

  18. Frauen haben feuchte Träume

    Nicht nur Männer haben feuchte Träume. Auch Frauen können durch Erregung im Traum sexuelle Reaktionen erleben.

  19. Sexuelle Träume sind selten

    Laut Studien sind etwa 4 % aller Träume von Männern und Frauen sexueller Natur.

  20. Die Schlafposition beeinflusst Träume

    Wer auf dem Bauch schläft, hat häufiger sexuelle Träume sowie Träume von:

    • Schlössern
    • Werkzeugen
    • Nacktheit
    • Ersticken
    • Schwimmen
  21. Wir können unsere Träume teilweise steuern

    Wer oft Alpträume hat, kann lernen, sie umzuschreiben. Zuerst die Traumdetails notieren, dann ein neues, besseres Ende vorstellen.

  22. Am Morgen träumt man mehr

    Die längsten und intensivsten Träume treten am frühen Morgen auf.